C.P.E. Bach: Sonate G-dur
für Harfe solo (Wq.139)
Adagio un poco

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Impressum

Margit-Anna Süß

Kurzbiografie

  • geboren in München
  • Künstler. Staatsexamen mit Meisterklasse bei Prof. Ursula Lentrodt
  • zwei Jahre Meisterschülerin von Pierre Jamet in Paris
  • mit 20 Jahren Soloharfenistin im Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks Hamburg
  • 5 Jahre Gastharfenistin bei Bamberger Symphonikern (Horst Stein)
  • 10 Jahre Gastharfenistin bei Berliner Philharmonikern
  • seit über 20 Jahren Mitwirkende bei den Salzburger Osterfestspielen mit den Berliner Philharmonikern (von Karajan, Abbado, Sir Simon Rattle)

Konzerte als Solistin:

  • mit Claudio Abbado und dem Berliner Philharmonischen Orchester
  • mit Emanuel Krivine und dem Orchestre National de Lyon,
  • mit David Shallon und dem Jerusalem Symphony Orchestra
  • mit James Galway und dem Kammerorchester Heilbronn
  • mit Emanuel Pahud und dem Franz-Liszt-Orchester Budapest
  • mit Hansjörg Schellenberger und dem Orquesta Sinfonica de Tenerife...u. v. a.

zahlreiche CD-Einspielungen bei Deutsche GRammophon, Sony Classical, Denon und Campanella
davon Auszeichnungen:

  • "Premier Prix du disque" in Paris für französische Kammermusik mit Ensemble Wien-Berlin und Catherine Deneuve
  • "Deutscher Schallplattenpreis- Vierteljahresliste" für Doppelkonzerte für Oboe und Harfe von W. Lutoslawski und Frank Martin mit Hansjörg Schellenberger

Gibt "Masterclasses" am Conservatorio Nacional Mexico City, in Helsinki (Sibelius-Akademie), Manchester (Royal Northern College of Music), Petersburg (Konservatorium), Tokyo (University)...u.a.
Seit Sommersemester 2015 Gastprofessorin an der Kunstuniversität Graz .

Ausführliche Biografie

In München geboren, studierte sie Harfe bei Ragnhild Kopp am Richard-Strauss-Konservatorium und bei Prof. Ursula Lentrodt an der Musikhochschule in München und schloss mit erfolgreicher Meisterklasse ab.

Als Stipendiatin der “Studienstiftung des Deutschen Volkes” und des DAAD studierte sie zwei prägende Jahre bei Pierre Jamet in Paris, der selbst noch als junger Harfenist direkt von Claude Debussy und Maurice Ravel in deren Musik eingeführt worden war.

Mit 20 Jahren wurde sie Soloharfenistin des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg und wurde zugleich in die Bundesauswahl junger Solisten des Deutschen Musikrates aufgenommen, was ihr sehr viele Konzertengagements bescherte.

Außerdem spielte sie viele Jahre bei den Bamberger Symphonikern und über 10 Jahre bei den Berliner Philharmonikern (noch unter Herbert von Karajan und Claudio Abbado) als Gast , wo sie unter allen großen Dirigenten gespielt hat, darunter auch zahlreiche CD-Einspielungen. Seit über 20 Jahren ist sie Mitwirkende bei den Berliner Philharmonikern während der Osterfestspiele Salzburg.

Konzertreisen führten sie durch Europa, Japan, Südostasien, Südamerika und den USA. Sie war Solistin bei Festivals wie z.B. bei den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein-Festival, Rheingau-Festival, Jerusalem-Festival und bei den Weltharfenkongressen in Maastricht, Straßburg und Prag.

Als Solistin mit Orchester trat sie auf mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado, dem Orchestre National de Lyon unter Emanuel Krivine, dem Jerusalem Symphony Orchestra unter David Shallon, dem English Chamber Orchestra, dem Prager Kammerorchester, dem Kammerorchester Heilbronn, dem Orquestra Sinfonica de Tenerife, dem NDR-Orchester Hannover u. v. m.

Sie musizierte mit Partnern wie Hansjörg Schellenberger, Wolfgang Schulz, Wolfram Christ, Emmanuel Pahud, James Galway, A. Adorjan, Albrecht Mayer, Klaus Stoll, Stephanie Hamburger, dem Ensemble Wien-Berlin, dem Jerusalem Stringquartett, dem Haydn-Ensemble Berlin u.v.m.

CD-Einspielungen liegen vor bei Deutsche Grammophon, Sony Classical, Denon und Campanella Musica.

Davin erhielt sie als Auszeichnungen.

  • “Grand Prix du Disque” für französische Kammermusik mit dem Ensemble Wien-Berlin und der Schauspielerin Catherine Deneuve bei Deutsche Grammophon
  • “Vierteljahresliste des Deutschen Schallplattenpreises 1999” für Doppelkonzerte von W. Lutoslawski und Frank Martin bei Campanella Musica.

Als Pädagogin war und ist sie eingeladen im In- und Ausland durch Masterclasses an verschiedenen Hochschulen, wie z.B. an der Sibelius-Akademie in Helsinki, am Petersburger Konservatorium, am Royal-Northern-College of Music in Manchester, an der University of Tokyo…

Sie unterrichtet ferner an der Wolfgang-Sawallisch-Stiftung, einer Einrichtung für begabte Musiker, im Chiemgau/Bayern, 2007 war sie Coach der 7 Harfenistinnen in Wagners “Ring” bei den Tiroler Festspielen Erl.

Margit-Anna Süß hat sich auch intensiv mit der Barockharfe auseinandergesetzt und spielt seit vielen Jahren Louis-Seize-Harfe von Beat-Wolff und Einfachpedalharfen von J. Fischer und A. Schroll

 

Offizielle Website von Margit-Anna Süß