C.P.E. Bach: Sonate G-dur
für Harfe solo (Wq.139)
Allegro

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Pressestimmen

Mit Leichtigkeit handhabte die Harfenistin ihr Instrument von Beginn an: Eleganz, transparente Melodiegebung, ausgefeilte Dynamik...
(Frankfurter Allgemeine)

M.A. Süß spielte mit überlegener Könnerschaft und nebenbei auch angenehmer Grazie die formvollengete Fantasie von Louis Spohr. Virtuose Floskeln sind vermieden, hohe Künsterschaft spricht aus den eindrucksvollen drei Sätzen der Hindemith-Sonate, die von M.A. Süß mit größter Sorgfalt und innigster Hingabe gestaltet wurden. Das war klanggewordene Poesie!
(Süddeutsche Zeitung)

Solistisch präsentierte  sich M.A Süß sehr differenziert und effektbewusst, mit Sinn für Strukturen und Wandlungen der romantisch-impressionistischen Stimmungen. Das überzeugte durch souveränen Zugriff...
(Norddeutsche Zeitung)

Die Zuhörerschaft war bald von dem zauberhaften Spiel der Harfenistin in ihren Bann gezogen. Es ließen sich nicht nur die vielfältigen Klangfarben, sondern aucn die optischen Reize genießen. Schön die grazile Gestaltung der verschiedenen Klangabschnitte und der wandlungsfähige Ton...
(Hannoversche Allgemeine)

M.A. Süß zeigte sich als eine temperamentvolle, dabei stets souveräne Interpretin an der Harfe, der sie erstaunlich viele Farben und dynamische Schattierungen abgewann. Hinzu kam ein markant musikalisches Gestalten, das in Temporückungen, formerfüllten Spannungen und differenzierter Fingertechnik mit geschickter Abdämpfung zu erkennen war. Die Energie und die Präzision, der Klangsinn und die Empfindsamkeit des Vortrages bestachen neben der beachtlichen Virtuosität ausserordentlich...
(Wiesbadener Tagblatt)

Margit -Anna Süß- Nomen est Omen_ entlockt ihrer Harfe immer wieder Klänge, die bei Gewohnheitskonzerten gerne verlorengehen, und phrasiert im übrigen so hochmusikalisch, dass es eine Lust ist, ihr zuzuhören.
(Stuttgarter Nachrichten)

FÜNF RICHTIGE FÜR MOZART

Ein roter Teppich für Mozart wat im Ludwigsburger Forum ausgelegt, aus Klang gewoben an einem einzigen Abend. Die Geigerin Anne-Sophie Mutter hatte ihren Teil daran, W. Gönnenwein und das Orchester der Festspiele, aber gewiss auch die Harfenistin Margi Anna Süß und der Flötist Robert Dohn. Das waren fünf Richtige für Mozart...Das Spiel der Harfenistin wurde zu ganz ungewöhnlichen und überraschenden Nuancen im Spannungsverhältnis der beiden Soloinstrumente geführt, deutlich abgerückt von bloßer wohlgefälliger Kantabilität und Geläufigkeit.
(Esslinger Zeitung)

Neben der technischen Perfektion überzeugten ihre Interpretationen vor allem durch ungewöhnlich ausgereifte Musikalität. Die jähen Stimmungsumschwünge in A. Caplets Divertissements gelangen ebenso mitreissend wie die innige Darstellung von Melancholie im letzten Satz der Hindemith. Sonate, einem Totenlied...
(Hannoversche Allgemeine)

Bei der Harfenistin M:A: Süß schien die Bravour in den Nuancen zu liegen, im raffinierten Wechselspiel der Farben, in der Souveränität der nie aufdringlich gesetzten Effekte. Hochvirtuose Piecen, mit Raffinement und Geschmack gezupfte Galanterien, boten der Solistin Entfaltung zu reicher Spielmöglichkeit. M:A: Süß faszinierte mit zauberhaftem Flageolett- und Etouffee-Spiel und kräftiger Ausprägung der vorgeschriebenen starken Dynamikkontraste.
(Nürnberger Zeitung)

Offizielle Website von Margit-Anna Süß